Ich scrappe einfach genauso weiter, wie ich das im Smashbook auch gemacht habe. Ich nehme mir das am schnellsten erreichbare und einigermaßen passende Papier zur Hand (beim Smashbook konnte ich mir das ja auch nicht aussuchen...) und scrappe drauflos.
Und ich habe sofort zwei riesengroße Vorteile entdeckt:
Die Fotos kann ich eine Nummer größer wählen, das ist einfach besser anzuschauen und ich kann einfach alles, was noch zusätzlich anfällt, dazwischen heften. Klack, Löcher rein und hinein in den Ordner, klasse! Oben sieht man z.B. die Parkkarte.
Im Grunde genommen ist das ja "normales" Scrappen im Hochformat. Ich schneide nur einen Streifen an der Seite des Papiers ab, die Höhe bleibt erhalten. Nur, dass ich durch das vorherige Scrappen im Smashbook reichlich locker geworden bin. Es ist mir nicht mehr ganz so wichtig, wie das alles aussieht. Hauptsache die Fotos sind untergebracht und die Story ist erzählt. Ich verscrappe nicht Tag für Tag oder Woche für Woche, sondern versuche, möglichst viel zu fotografieren und alles, was eben so passiert ist, festzuhalten. Ohne Zwang. Macht echt Spaß! Und für mich ist das eben auch Project Life.
Hier sieht man auf der rechten Seite noch Kraft-CS. Das ist meine Schablone für die Seiten, rausnehmbar und dadurch immer zu Hand. :-)
Ich wünsche euch einen wunderschönen sonnigen Feiertag! Für mich sind jetzt Ferien, aber ich muss noch mal richtig ranklotzen, um alles vor unserem Urlaub in Ordnung zu bringen. Am Samstag gehts in den Süden. Ich freu mich! Tschüß!
Das ist eine richtig coole Variante.
AntwortenLöschenLG Yvonne
Es muss nicht immer perfekt sein! Hauptsache, Bilder und Geschichten sind festgehalten, die einem wichtig sind. So sehe ich das auch und im Übrigen viel flexibler, weil Du eben doch noch eine Menge Erinnerungsstücke als Auflockerung dazwischenheften kannst.
AntwortenLöschenVLG
Mary-Jane